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<title>Theta-Rolle</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Theta-Rolle</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Theta-Rolle</b> ist ein Begriff der <a href="Syntaxtheorie" title="Syntaxtheorie">Syntaxtheorie</a>, der in der <a href="Generative_Grammatik" title="Generative Grammatik">generativen Grammatik</a> von <a href="Noam_Chomsky" title="Noam Chomsky">Noam Chomsky</a> geprägt wurde, um die Beziehung zwischen <a href="Verb" title="Verb">Verben</a> und ihren <a href="Argument_(Linguistik)" title="Argument (Linguistik)">Argumenten</a> als ein syntaktisches Merkmal zu erfassen. Mit dem Konzept der <i>Theta-Rolle</i> wird der allgemeinere Begriff der „Semantischen Rolle“ aufgegriffen und für Mechanismen dienstbar gemacht, die für die generative Syntax spezifisch sind („Theta-Markierung“, „Theta-Position“ etc.). In diesem Artikel wird daher speziell die Verwendung thematischer Rollen in Chomskys Syntaxtheorie behandelt; für allgemeinere und semantische Gesichtspunkte siehe den Artikel <a href="Semantische_Rolle" title="Semantische Rolle">Semantische Rolle</a>.
</p><p>In der <a href="Rektions-_und_Bindungstheorie" title="Rektions- und Bindungstheorie">Rektions- und Bindungstheorie</a> und der Standardtheorie der <a href="Transformationsgrammatik" class="mw-redirect" title="Transformationsgrammatik">Transformationsgrammatik</a> ist eine <b>Theta-Rolle</b> oder <b>θ-Rolle</b> das formale Mittel, um eine syntaktische <a href="Argument_(Linguistik)" title="Argument (Linguistik)">Argumentenstruktur</a> (die Anzahl und Art von <a href="Erg%C3%A4nzung_(Grammatik)" title="Ergänzung (Grammatik)">grammatischen Ergänzungen</a>) abzubilden, die von einem bestimmten Verb gefordert wird. So verlangt beispielsweise das Verb „stellen“ drei Argumente: <i>Eva</i> (1) stellt <i>die Blumen</i> (2) <i>auf den Tisch</i> (3). Man sagt, dass das Verb „stellen“ drei Theta-Rollen „zuweist“. Diese Tatsache ist in einem <b>Theta-Raster</b> festgehalten, das dem lexikalischen Eintrag dieses Verbs zugeordnet ist. Die Übereinstimmung zwischen dem Theta-Raster und dem tatsächlichen Satz wird durch einen Filter geleistet, der als <b>Theta-Kriterium</b> bekannt ist. Frühe Versionen eines solchen Kriteriums finden sich auch in den Arbeiten über semantische Rollen von <a href="Charles_J._Fillmore" title="Charles J. Fillmore">Fillmore</a> (1968) (der die Rollen als „<a href="Tiefenkasus" class="mw-redirect" title="Tiefenkasus">Kasus</a>“ bezeichnete) und Jeffrey Gruber (1965).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Theta-Rollen_und_thematische_Relationen">Theta-Rollen und thematische Relationen</h2></div>
<p>Synonym zum Begriff <i>Theta-Rollen</i> finden die Begriffe „<i>thematische Relationen</i>“, „<i>semantische Rollen</i>“ oder „<i>Kasusrollen</i>“ ihre Anwendung. Die Ursache liegt darin, dass Theta-Rollen oft so bezeichnet werden wie die wichtigste thematische Relation, die in ihnen zum Ausdruck kommt. Eine bedeutende Theta-Rolle ist etwa das primäre oder externe Argument. Typischerweise wird diese Rolle der Nominalphrase zugewiesen, die den <a href="Agens_(Linguistik)" title="Agens (Linguistik)">Agens</a> der Handlung ausdrückt, so dass man die Theta-Rolle kurzerhand als „Agens“ bezeichnet. Dabei unterscheiden sich Theta-Rollen und thematische Relationen in einer Reihe von Punkten:
</p>
<ul><li>In thematischen Relationen kommen <a href="Semantik" title="Semantik">semantische</a> Relationen der Nominalphrasen zur Handlung oder zum Zustand zum Ausdruck, die durch das Verb ausgedrückt werden. Theta-Rollen dagegen sind eine <a href="Syntax" title="Syntax">syntaktische</a> Begrifflichkeit, die die Anzahl, die Art und die Stellung obligatorischer Elemente regelt. Als Beispiel diene der Satz: <i>Maria aß den Apfel</i>. Durch die Theta-Rollen wird folgendes festgelegt: Es gibt zwei Argumente (<i>Maria</i> und <i>den Apfel</i>); Maria muss in der Lage sein, etwas (tun) zu wollen; sie muss fähig sein, die Handlung auszuführen (beides träfe z. B. auf Gegenstände nicht zu); der Apfel muss etwas Essbares sein. Die Theta-Rollen beschreiben also Anzahl und Art der Argumente; sie dienen zur „Indizierung“ eines Arguments. Der tatsächliche semantische Gehalt der Argumentrolle wird dagegen durch die thematische Relation beschrieben.</li>
<li>Nicht alle theoretischen Ansätze verwenden Theta-Rollen. Diese sind weitgehend beschränkt auf die generative Grammatik <a href="Noam_Chomsky" title="Noam Chomsky">Chomskys</a> und die <a href="Lexikalisch-funktionale_Grammatik" title="Lexikalisch-funktionale Grammatik">Lexikalisch-funktionale Grammatik</a>. Zahlreiche andere Grammatikmodelle greifen dagegen direkt auf thematische Relationen zurück.</li>
<li>Nur Argumente, die vom Verb abhängen, tragen Theta-Rollen, nicht aber <a href="Adjunkt_(Syntax)" title="Adjunkt (Syntax)">Adjunkte</a>, selbst wenn es sich dabei um Präpositionalphrasen wie „am Freitag“ oder Nominalphrasen wie „gestern“ handelt. Dagegen drücken fast alle Nominalphrasen thematische Relationen aus.</li>
<li>Ein Argument kann nur eine Theta-Rolle tragen, aber mehrere thematische Relationen ausdrücken. Beispiel: <i>Eva gab Peter den Ball</i>. Hier drückt Eva zwei thematische Relationen aus, Agens (Agent) und Quelle (Source). Die Theta-Rolle von Eva ist dagegen nur die externe (Agens-)Rolle.</li>
<li>Thematische Relationen sind Eigenschaften von Nomina und Nominalphrasen. Theta-Rollen können jedem Argument zugewiesen werden, auch eingebetteten Sätzen, was bei thematischen Rollen nicht möglich ist.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Theta-Raster_und_Theta-Kriterium">Theta-Raster und Theta-Kriterium</h2></div>
<p>Theta-Rollen sind im <b>Theta-Raster</b> eines Verbs erfasst. Eine Möglichkeit, ein Theta-Raster darzustellen, besteht in einer Liste, die von eckigen Klammern umschlossen ist; dabei ist das Argument mit der externen Theta-Rolle zuerst genannt und unterstrichen. Damit lautet das Raster für das Verb „geben“: \<<i>Agens</i>, Thema, Ziel\>. Eine andere Möglichkeit der Darstellung ist eine tabellarische Veranschaulichung.
</p><p>Das <b>Theta-Kriterium</b> ist eine Regel der Rektions- und Bindungstheorie, das eine 1:1-Entsprechung von Argumenten und Theta-Rollen erzwingt. Es lautet folgendermaßen:
</p>
<blockquote><p><i><b>Das Theta-Kriterium</b></i>: Jedes Argument hat eine und nur eine Theta-Rolle, und jede Theta-Rolle wird einem und nur einem Argument zugewiesen.</p></blockquote>
<p>Obwohl dies oft nicht explizit erwähnt wird, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass Adjunkte vom Theta-Kriterium ausgenommen sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Thematische_Hierarchien">Thematische Hierarchien</h2></div>
<p>Bei <a href="Sprachtypologie" title="Sprachtypologie">typologischen</a> Untersuchungen über <a href="Einzelsprache" title="Einzelsprache">Einzelsprachen</a> hinweg haben Sprachwissenschaftler in der Tradition der Relationalen Grammatik wie David M. Perlmutter und Paul Postal (1984) beobachtet, dass bestimmte thematische Relationen und Theta-Rollen oft bestimmte Positionen im Satz belegen. So findet man in unmarkierten Sätzen die Agens-Rolle in der Subjektposition, das Thema in der Objekt-Position und die Ziel-Rolle in der Position des <a href="Dativ#Dativ_als_indirektes_Objekt" title="Dativ">indirekten Objekts</a>. Auf dieser Beobachtung basiert die <b>Universal Alignment Hypothesis (UAH)</b>, der zufolge die thematischen Relationen gemäß folgender Hierarchie auf die Argumentenposition verteilt werden:
</p><p>Agent < Theme < Experiencer < Andere.
</p><p><a href="Mark_C._Baker" title="Mark C. Baker">Mark C. Baker</a> (1988)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hat diese Idee in Form der <b>Universal Theta Assignment Hypothesis (UTAH)</b> in die Rektions- und Bindungstheorie aufgenommen. Einen anderen Ansatz verfolgen Ken Hale und Samuel Jay Keyser (1993) und Hale & Keyser (2002)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>; hier gibt es keine zugrunde liegenden Theta-Rollen oder gar thematische Relationen. Stattdessen identifiziert das interpretative Element der Grammatik die semantische Rolle eines Arguments aufgrund seiner Position im Baumdiagramm.
</p><p>Einige Begriffe (weiteres unter <a href="Semantische_Rolle#Semantische_Rollentypen" title="Semantische Rolle">semantischer Rolle</a>):
</p>
<ul><li><i><b><a href="Agens_(Linguistik)" title="Agens (Linguistik)">Agens</a></b></i>, <i>agent</i> der Ausführende oder Handlungsträger,</li>
<li><i><b><a href="Patiens" title="Patiens">Patiens</a></b></i>, <i>patient</i> das Lebewesen, das durch die Handlung verändert wird. Im unbelebten Zustand affiziertes Objekt<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>,</li>
<li><i><b><a href="Rezipiens" title="Rezipiens">Rezipient</a></b></i>, <i>recipient</i> der (belebte) Empfänger<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>,</li>
<li><i><b>Benefizient</b></i>, <i>beneficiary</i> der Nutznießer einer Handlung, unterschieden vom Malefizienten der, dem die Handlung schadet,</li>
<li><i><b>Thema</b></i>, <i>theme</i> oder <i>effiziertes Objekt</i>, ist die Entität, die durch die Handlung beeinflusst, aber nicht verändert wird, unter Umständen vielleicht verschoben usw. wird,</li>
<li><i><b>Location source</b></i>, <i>goal</i>, <i>path</i>,</li>
<li><i><b><a href="Experiencer" title="Experiencer">Experiencer</a></b></i>, <i>experiencer</i> derjenige, der etwas empfindet oder auch wahrnimmt oder denkt,</li>
<li><i><b>Stimulus</b></i>, <i>stimulus</i> das Objekt, in Bezug auf das etwas gefühlt wird, meist auch für ein Objekt, das wahrgenommen wird,</li>
<li><i><b>Comitative</b></i> derjenige, mit dem etwas gemeinsam geschieht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Argumentenstruktur_in_anderen_formalen_Ansätzen"><span id="Argumentenstruktur_in_anderen_formalen_Ans.C3.A4tzen"></span>Argumentenstruktur in anderen formalen Ansätzen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lexikalisch-funktionale_Grammatik_(LFG)"><span id="Lexikalisch-funktionale_Grammatik_.28LFG.29"></span>Lexikalisch-funktionale Grammatik (LFG)</h3></div>
<p>Die <a href="Lexikalisch-funktionale_Grammatik" title="Lexikalisch-funktionale Grammatik">Lexikalisch-funktionale Grammatik</a> (siehe Falk (2001) und <a href="Joan_Bresnan" title="Joan Bresnan">Bresnan</a> (2001)) ist bezüglich der Theta-Rollen dem Ansatz Chomskys am ähnlichsten. Die LFG jedoch verwendet drei verschiedene Strukturschichten, um die Relationen oder Funktionen von Argumenten darzustellen: Theta-Struktur, a-Struktur (Argumentenstruktur) und f-Struktur (funktionale Struktur), die grammatische Beziehungen ausdrückt. Diese Schichten werden durch komplizierte „linking rules“ miteinander verknüpft. Thematische Relationen in der Theta-Struktur werden auf eine Reihe von Positionen in der a-Struktur abgebildet, die gebunden sind an die Merkmale [±o] (in etwa „Objekt“) und [±r] („restringiert“, was eine explizite Markierung durch eine Präposition oder einen Fall bedeutet). Diese Merkmale legen dann fest, wie die Argumente auf bestimmte grammatische Funktionen im Satz abgebildet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kopfgesteuerte_Phrasenstrukturgrammatik_(HPSG)"><span id="Kopfgesteuerte_Phrasenstrukturgrammatik_.28HPSG.29"></span>Kopfgesteuerte Phrasenstrukturgrammatik (HPSG)</h3></div>
<p>Die <a href="Head-driven_Phrase_Structure_Grammar" title="Head-driven Phrase Structure Grammar">Kopfgesteuerte Phrasenstrukturgrammatik</a> (Head-Driven Phrase Structure Grammar, HPSG), für die Sag, Wasow & Bender (2005) eine Einführung bieten, verwendet an sich keine Theta-Rollen, sondern teilt ihre Eigenschaften in zwei verschiedene Merkmalsstrukturen auf. Anzahl und Kategorie werden durch ein Merkmal namens ARG-STR angezeigt. Dieses Merkmal besteht aus einer geordneten Liste von Kategorien, die zusammen mit dem jeweiligen Verb oder Prädikat auftreten müssen. Beispielsweise lautet die ARG-STR des Verbs „danken (für etw.)“ <NP, NP, PP> : <i>Eva</i> (NP) <i>dankt Hans</i> (NP) <i>für seine Mitarbeit</i> (PP). Der semantische Teil dieser Theta-Rollen (d. h. der thematischen Relationen) wird in einem besonderen Bündel semantischer Restriktionen (RESTR)<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> behandelt. Diese drücken typischerweise die semantischen Eigenschaften direkter aus als thematische Relationen. Für das Verb „geben“ etwa lauten die Argumente nicht Agens, Thema und Ziel, sondern Geber, Gegebenes und Empfänger.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ansätze,_die_Theta-Rollen_vermeiden"><span id="Ans.C3.A4tze.2C_die_Theta-Rollen_vermeiden"></span>Ansätze, die Theta-Rollen vermeiden</h3></div>
<p>Manche Ansätze wie die <a href="Konstruktionsgrammatik" title="Konstruktionsgrammatik">Konstruktionsgrammatik</a> und das Simpler Syntax Model von Culicover & Jackendoff (2005) – vgl. auch Jackendoffs frühere Arbeiten über Argumentenstruktur und Semantik wie Jackendoff (1983) und Jackendoff (1990) – gehen davon aus, dass Theta-Rollen (und thematische Relationen) nicht dazu geeignet sind, die syntaktische Argumentenstruktur von <a href="Pr%C3%A4dikat_(Grammatik)" title="Prädikat (Grammatik)">Prädikaten</a> oder die von ihnen entdeckten semantischen Eigenschaften wiederzugeben. Diese Ansätze plädieren für komplexere semantische Strukturen (oft als „lexikalisch-konzeptuelle Strukturen“ bezeichnet), die auf die syntaktische Struktur abgebildet werden.
</p><p>Auch die meisten typologischen und <a href="Funktionale_Grammatik" class="mw-disambig" title="Funktionale Grammatik">funktionalistischen</a> Ansätze zur Grammatik, etwa die <a href="Functional_Grammar" title="Functional Grammar">Functional Grammar</a> und die <a href="Role_and_Reference_Grammar" title="Role and Reference Grammar">Role and Reference Grammar</a>, sowie auch die <a href="Dependenzgrammatik" title="Dependenzgrammatik">Dependenzgrammatik</a>, verwenden keine Theta-Rollen, beziehen sich aber bisweilen durchaus auf thematische Relationen und grammatische Funktionen oder ihre begrifflichen Entsprechungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Joan Bresnan: <i>Lexical Functional Syntax.</i> Blackwell, 2001, ISBN 0-631-20973-5</li>
<li>Andrew Carnie: <i>Syntax: A Generative Introduction.</i> Blackwell, 2006</li>
<li>Noam Chomsky: <i>Lectures on Government and Binding.</i> Mouton, 1981</li>
<li>Peter Culicover & Ray Jackendoff: <i>Simpler Syntax.</i> Oxford University Press, 2005</li>
<li>David Dowty: <i>Word meaning and Montague grammar. The semantics of verbs and times in Generative Semantics and in Montague’s PTQ: Synthese Language Library.</i> Reidel, Dordrecht 1979</li>
<li>Yehuda N. Falk: <i>Lexical-Functional Grammar: An Introduction to Parallel Constraint-Based Syntax.</i> CSLI, 2001, ISBN 1-57586-341-3</li>
<li>Gisbert Fanselow, Sascha W. Felix: <i>Sprachtheorie. Eine Einführung in die Generative Grammatik.</i> Bd. 2, <i>Die Rektions- und Bindungstheorie</i>, 3. Auflage, A. Francke Verlag, Tübingen / Basel 1993, ISBN 3-7720-1732-0. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ling.uni-potsdam.de/~fanselow/files/Fanselow.1987-Sprachtheorie_Bd2.pdf">PDF</a>)</li>
<li>Charles Fillmore: <i>The Case for Case.</i> In: Emmon Bach & R. T. Harms (Hrsg.): <i>Universals in Linguistic Theory.</i> Holt, Rinehart and Winston, New York 1968</li>
<li>Charles Fillmore: <i>Types of lexical information.</i> In: Danny D. Steinberg, Leon A. Jakobovits (Hrsg.): <i>Semantics. An interdisciplinary reader in philosophy, linguistics and psychology.</i> Cambridge University Press, 1971.</li>
<li>Jeffrey Gruber: <i>Studies in Lexical Relations.</i> Dissertation, MIT. Publizierte Version: <i>Lexical Structures in Syntax and Semantics.</i> North-Holland, Amsterdam 1976.</li>
<li>Kenneth Hale, Samuel Jay Keyser: <i>On argument structure and the lexical expression of syntactic relations.</i> In: Kenneth Hale, Samuel Jay Keyser (Hrsg.): <i>The View from Building 20: Essays in Linguistics in Honor of Sylvain Bromberger.</i> MIT Press, Cambridge 1993.</li>
<li>Ken Hale, Samuel Jay Keyser: <i>Prolegomenon to a Theory of Argument Structure</i> (= <i>Linguistic Inquiry Monograph.</i> Bd. 39). MIT Press, Cambridge 2001</li>
<li>Heidi Harley: <i>Thematic Roles.</i> In: Patrick Hogan (Hrsg.): <i>The Cambridge Encyclopedia of Linguistics.</i> Cambridge University Press, 2007</li>
<li>Ray Jackendoff: <i>Semantics and cognition.</i> MIT Press, Cambridge (Mass.) 1983</li>
<li>Ray Jackendoff: <i>Semantic structures.</i> MIT Press, Cambridge (Mass.) 1990</li>
<li>David M. Perlmutter & Paul M. Postal: 1984. <i>The 1-advancement exclusiveness law.</i> In David M. Perlmutter and Carol G. Rosen (Hrsg.): <i>Studies in Relational Grammar 2.</i> University of Chicago Press, Chicago 1984, S. 81–125.</li>
<li>Ivan A. Sag, Thomas Wasow & Emily M. Bender: <i>Syntactic Theory: A Formal Introduction.</i> 2. Auflage. CSLI Publications, 2003</li>
<li><a href="Robert_D._Van_Valin%2C_Jr." title="Robert D. Van Valin, Jr.">Robert D. Van Valin, Jr.</a> & Randy J. LaPolla: <i>Syntax: Structure, meaning, and function.</i> Cambridge University Press, Cambridge 1997</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://amor.cms.hu-berlin.de/~h2816i3x/Kasus.pdf">Manfred Krifka: <i>Dimensionen grammatischer Variation – Ein sprachtypologischer Überblick.</i> WS 2000/2001, Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Humboldt-Universität zu Berlin, 12. Dezember 2000</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Mark C. Baker: <i>Incorporation.</i> University of Chicago Press, Chicago 1988, ISBN 0-226-03541-7</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Ken Hale, Samuel Jay Keyser: <i>Prolegomenon to a Theory of Argument Structure.</i> MIT Press, 2002, ISBN 0-262-58214-7</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Patiens vgl. <a href="Objekt_(Grammatik)#Akkusativobjekt_(direktes_Objekt)" title="Objekt (Grammatik)">direktes Objekt</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Rezipient vgl. <a href="Objekt_(Grammatik)#Dativobjekt_(indirektes_Objekt)" title="Objekt (Grammatik)">indirektes Objekt</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.coli.uni-saarland.de/~tania/ws2010/Folien/VL_11.pdf"><i>Syntax und Morphologie Syntax und Morphologie.</i> Universität des Saarlandes</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://amor.cms.hu-berlin.de/~h2816i3x/Lehre/2006_VL_Typologie/Typologie_06_Aktantenmarkierung.pdf">Manfred Krifka: <i>Dimensionen grammatischer Variation: Eine Einführung in die Sprachtypologie.</i> Humboldt-Universität Berlin</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.yumpu.com/de/document/view/7196449/semantische-restriktionen/4">Katarina Klein: <i>Semantik in der HPSG.</i> SS 2006, S. 3–4</a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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